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Rechtssicher-KI

Schulung zu Chancen und Risiken von KI im Unternehmen – was hineingehört

Eine Schulung zu Chancen und Risiken von KI soll erreichen, dass Ihre Belegschaft KI geregelt und belegbar nutzt: Sie zeigt, wo KI Zeit spart, wo sie Fehler macht oder Daten gefährdet und warum es feste Regeln braucht. Was für alle gelten soll, passt in eine Stunde je Person – mit einem Beleg, wer die Schulung absolviert hat. Den Anfang machen Sie kostenlos: mit einem Selbstbefund zur KI-Nutzung in Ihrem Unternehmen, fünf Minuten, ohne Anmeldung.

Eine Mitarbeiterschulung zu Chancen und Risiken von KI erklärt Nutzen, typische Fehler sowie Datenschutz und endet mit einem Beleg je Person; welche Regeln intern gelten, legt das Unternehmen selbst fest. Rechtssicher-KI bietet dafür zuerst einen kostenlosen Selbstbefund an – er zeigt in fünf Minuten, was davon schon geregelt ist. Der Kurs danach: 60 Minuten, Prüfung, personalisiertes Zertifikat.

Was eine solche Schulung abdecken sollte

  1. Die Chancen, an Beispielen aus dem Arbeitsalltag. Wo KI Zeit spart: Entwürfe für Mails und Texte, Zusammenfassungen von Besprechungen, Auswertungen größerer Datenmengen, wiederkehrende Fragen im Kundendienst.
  2. Die Risiken, ebenso konkret. KI erfindet Fakten und Quellen, die überzeugend klingen. Sie übernimmt Schieflagen aus ihren Trainingsdaten, etwa bei der Vorauswahl von Bewerbungen. Eingegebene Kunden- oder Personendaten können den Betrieb verlassen.
  3. Ihre eigenen Regeln. Welche Werkzeuge freigegeben sind, welche Daten hinein dürfen, wer Ergebnisse prüft und wen man bei Unsicherheit fragt. Diesen Teil liefert kein Kurs von außen – er kommt von Ihnen, etwa als Merkblatt.

Woran Sie eine gute Schulung erkennen

  • Sie arbeitet mit Fällen aus der Praxis, nicht mit Zukunftsbildern.
  • Sie passt zeitlich für alle, nicht nur für vier Freiwillige.
  • Sie endet mit einer Lernkontrolle und hält fest, wer wann was absolviert hat.

Welche Formen es gibt

Präsenzseminare und Workshops bieten Austausch, verlangen aber einen gemeinsamen Termin. Öffentlich geförderte Plattformen und Hochschulen haben kostenlose Online-Kurse – gut für den Wissensaufbau, oft mehrere Stunden lang, in der Regel ohne Beleg je Person (was kostenlose Kurse leisten). Eine interne Einweisung ist günstig, braucht aber jemanden, der Inhalte pflegt und die Teilnahme festhält. Kurze Online-Kurse mit Prüfung und Zertifikat verbinden das Online-Format mit einem Beleg je Person.

Was keine Schulung für Sie erledigt

Eine Schulung von außen erklärt, warum es Regeln gibt. Welche bei Ihnen gelten, legt Ihr Unternehmen fest – bei Datenschutzfragen mit der Person, die dafür zuständig ist, oder einer Kanzlei – und gibt sie selbst weiter. Wie Sie das angehen: Dürfen wir KI im Unternehmen einsetzen?

Womit Sie kostenlos anfangen

Der Selbstbefund stellt sieben Fragen dazu, wie KI bei Ihnen genutzt wird, und hält mit Datum fest, was schon geregelt ist und was fehlt. Er läuft im Browser; Ihre Eingaben werden nicht übertragen. Am Ende steht die Zahl der Personen, für die noch kein Beleg vorliegt. Der Selbstbefund kann auch zeigen, dass nichts fehlt – dann brauchen Sie keinen Kurs, auch keinen von uns.

Zum kostenlosen Selbstbefund

Wenn Sie einen Beleg je Person brauchen

Unser Kurs behandelt Chancen und Risiken von KI, den sicheren Umgang am Beispiel von ChatGPT und Microsoft Copilot, Fälle, in denen KI danebenlag, sowie Rechte und Pflichten der Mitarbeitenden. Er dauert 60 Minuten in sieben Kapiteln und endet mit einer Prüfung aus zehn Fragen; wer sie besteht, erhält ein personalisiertes Zertifikat mit eindeutiger Nummer. Der Preis: 149 € je Person inklusive Mehrwertsteuer, einmalig, mit zwölf Monaten Zugriff; ab zehn Personen günstiger (Teamanfrage).

Wer für den Kurs geradesteht: Er ist ein staatlich zugelassener Fernlehrgang (ZFU-Zulassung Nr. 7566226).

Kurz beantwortet

Wie lange sollte eine KI-Schulung für Mitarbeitende dauern?

Für alles, was die ganze Belegschaft betrifft, ist eine Stunde ein realistischer Rahmen; wer KI-Werkzeuge auswählt oder betreut, braucht darüber hinaus Vertiefung zu den eingesetzten Werkzeugen.

Reicht eine interne Schulung ohne externen Anbieter?

Zum Lernen ja. Wenn Sie hinterher zeigen wollen, wer was verstanden hat, braucht auch die interne Schulung eine Lernkontrolle und eine Liste, wer wann teilgenommen hat.

Schreibt das Gesetz vor, was in eine KI-Schulung gehört?

Die KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025 Maßnahmen, mit denen Unternehmen die Entwicklung der KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten unterstützen. Kursform, Stundenzahl oder Zertifikat legt sie nicht fest.

Wie viele Personen bei Ihnen noch ohne Beleg sind, sehen Sie in fünf Minuten – bevor Sie etwas buchen.

Selbstbefund starten – kostenlos

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